Was lange währt… – Die Geburt von Noob3

Hinweis: Was folgt ist ein Geburtsbericht. Ich fand die Geburt sehr schön, trotzdem kann der Bericht Erwähnungen von Dingen enthalten, die du nicht schön findest. Insbesondere wenn du also gerade selbst schwanger bist oder eine beschissene Geburtserfahrung hinter dir hast, pass bitte auf dich auf.

„Wenn die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde strecken, dann wird euer Geschwisterchen geboren werden.“
Das war es was ich Noob1 und Noob2 erzählt hatte. Der errechnete Termin war am 11.3.
Und weil Noob1 bei 40+2 kam und Noob2 bei 38+4 habe ich nicht wirklich damit gerechnet über den Termin zu gehen.

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…und dann maunzt auch noch die Katze

Diese Tage, die eins einfach nur in die Tonne kloppen möchte, kennt wohl jede*r (Heute parallel zum hier bloggen gelesen Pipikacka-Tage).

Das Baby ist gerade nach endlosem untröstlichem Schreien begleitet durch Stillen, Abhalten, Tragen, Wiegen, Schuckeln, Küssen, Knuddeln, Streicheln,… endlich eingeschlafen als das Kleinkind einen Wutanfall bekommt weil es aber JETZT und auf der Stelle Aufmerksamkeit möchte, es hat gerade ganz allein vier Halstücher glatt in einer Reihe hingelegt und ich habe „gleich mein Schatz“ gesagt um das Baby noch fertig abzulegen, obwohl ich weiß, dass mein Schatz dieses „gleich“ nicht versteht.

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„Du bist so schön entspannt.“ – Ich bin eine Glucke!

Mir wurde jetzt schon häufiger attestiert, dass ich ein enorm entspanntes Elter sei. Sogar von Seiten, von denen ich das nicht erwartet hätte. Seit das Kind da ist, hörte ich außerdem bereits des Öfteren, dass ich ja schon immer recht entspannt gewesen sei.

Dass ich mit dem Baby so entspannt bin, liegt an drei Dingen: 1.) am Sartographen, 2.) am Noob selbst, 3.) daran, dass ich gar nicht entspannt bin.

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Vom Umgang mit rohen Eiern

Da stehe ich also am Wickeltisch. Vor ein paar Stunden bin ich Vater geworden und nun liegt mein Kind nackig vor mir und hätte gerne eine frische Windel.

Das erste Wickeln hat die Krankenschwester gemacht. „Hier an der Wand ist der Wickeltisch, einfach runter klappen. Feuchte Tücher. Windeln. Wickelhemdchen. Strampler.“ Sie zeigt jeweils kurz auf die entsprechende Ecke im Regal, greift dabei zu und wickelt routiniert unser Neugeborenes. „Schmetterlinge sind für die kleinen Babys, Hunde für die großen Babys. Bei Ihnen also Schmetterling.“ Ich nicke wissend und bemühe mich dabei, ihren wirbelnden Händen zu folgen. Kurz darauf liegt unser Schnurpsel wieder im Babybettchen und die Schwester verlässt das Zimmer. „Spätestens alle vier Stunden neu wickeln“ ruft sie mir noch über die Schulter zu. Weiterlesen „Vom Umgang mit rohen Eiern“