#12von12 im Juli 2017

Heute wegen Krankheit ein kurzes #12von12. Mehr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Da der Mann Montag Abend Magen-Darm mit nach Hause gebracht hatte, war unser Mittwoch ruhig und alle waren zu Hause. Die Kinder hatten bis dahin noch nichts.

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#Gretchenfrage: Zesyra von nooborn

Ich bin evangelisch. Wie ich das mit der Religion sehe, könnt ihr in der #Gretchenfrage nachlesen.

Ich war mal für evangelische Theologie immatrikuliert. Ganze zwei Wochen. Der Grund war, dass das Fach NC-frei war (und es war zumindest ein grundlegendes Interesse vorhanden). Ich habe das Studium nie angetreten, aber es wäre sicher interessant geworden. Stattdessen habe ich dann Germanistik und Philosophie studiert. Und das dann kurz vor Ende abgebrochen um jetzt International Management zu studieren. Aber das ist eine andere Geschichte.

Auf jeden Fall ist das evangelische Christentum schon lange meine Wegbegleitung, schon vor dem nicht angetretenen Studium. Meinen Konfi-Ordner hab‘ ich immer noch (Ja, liebe Pastor*innen, einige Konfirmand*innen heben sowas auf).

Ähm ja, zurück zum Thema. Religionsausübung. Ich bin Christin. Evangelisch. Und wenn ihr mehr lesen wollt, dann huscht mal rüber zur Mama Juja, wo ich die #gretchenfrage beantwortet habe.

Koffeln, keine Maten und Papalinge

Der Sartograph berichtet über den Spracherwerb vom Schnurpsel.

Vom Einkaufen, vom Sprechen und ein Rezept.

Unser Schnurpsel geht gerne Einkaufen. Derzeit ist es auch der Ansicht, dass sich alles Kaufen lässt. Das geht sogar soweit, dass es nach einer Debatte übers Zähne putzen meinte, wenn die Zähne kaputt gehen, dann kaufen wir einfach neue bei Netto. Wir haben dann direkt erklärt, dass sich Zähne dort nicht kaufen lassen. Das Kind überlegte kurz, zog dann eine Augenbraue hoch und fragte: „Lidl?“ Ja, unser Kind ist wohl definitiv im Kapitalismus angekommen.

Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause komme, fragt Schnurpsel fast immer nach, ob ich eingekauft habe. Und räumt dann begeistert die Taschen aus und bringt die Inhalte in die Küche.

Am Wochenende nehme ich das Schnurpsel daher auch gerne mit. Oft ist der Sportwagen dabei – allerdings hauptsächlich für die Einkäufe, da Schnurpsel gerne selbst läuft und im Supermarkt meistens im Einkaufswagen sitzt.

Mittlerweile bin ich auch sehr geübt darin, den Lastwagen-Konvoi aus Buggy und Einkaufswagen an rücksichtslos abgestellten Warenpaletten vorbei zu rangieren. Und wenn ich an der Kasse stehe – das schlafende Schnurpsel im Buggy, Krümelchen im Tragetuch und den Einkaufswagen hinter mir her ziehend – und die Kassiererin mir mit den Worten „Wow, ein richtiger Super-Papa“ freundlich zunickt, dann bin ich auch ein klein wenig stolz. Zumindest ganz kurz, bis ich mich frage, ob sie das auch gesagt hätte, wenn ich die Mama wäre.

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Kind in Bewegung – Unsere liebsten Tanzlieder

Unser Schnurpselchen (28 Monate) tanzt leidenschaftlich gern. Ich finde die meisten Kinderlieder ziemlich furchtbar, vor allem die deutschen. Man hat immer den Eindruck die Leute machen das nicht für die Kinder und vor allem als hätten sie keinen Spaß daran. Es gibt einige wenige Ausnahmen. Vielleicht gibt’s auch mehr und ich kenne sie nur (noch) nicht. Werft gern eure Musikempfehlungen unten in die Kommentare!

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…und dann maunzt auch noch die Katze

Diese Tage, die eins einfach nur in die Tonne kloppen möchte, kennt wohl jede*r (Heute parallel zum hier bloggen gelesen Pipikacka-Tage).

Das Baby ist gerade nach endlosem untröstlichem Schreien begleitet durch Stillen, Abhalten, Tragen, Wiegen, Schuckeln, Küssen, Knuddeln, Streicheln,… endlich eingeschlafen als das Kleinkind einen Wutanfall bekommt weil es aber JETZT und auf der Stelle Aufmerksamkeit möchte, es hat gerade ganz allein vier Halstücher glatt in einer Reihe hingelegt und ich habe „gleich mein Schatz“ gesagt um das Baby noch fertig abzulegen, obwohl ich weiß, dass mein Schatz dieses „gleich“ nicht versteht.

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Schnell & einfach: überbackene Süßkartoffelschnitten

Ich koche ja nicht so gern, ich backe lieber. Aber in der Woche ist der Sartograph leider arbeiten und kann entsprechend schlecht für Mittagessen sorgen (Unverschämtheit!). Wenn ich koche, dann lege ich Wert darauf, dass es halbwegs schnell geht oder viel „von alleine“ passiert (also z.B. Essen unbeaufsichtig 1h in den Ofen schieben ist okay. Es sollte möglichst einfach sein (ich bin nun einmal faul) und optimalerweise kann das Schnurpselchen (27 Monate zur Zeit) an vielen Stellen mithelfen. Wenn es dazu noch nicht total ungesunder Fertigfraß ist, bin ich happy.

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Backen mit Kleinkind

Wie schon mal erwähnt, liebe ich es, zu backen. Im Gegensatz zum Nähen ist das ein Hobby, was ich auch gut mit Kleinkind (und Baby) vereinbar finde. Ich weiß, es gibt die Kinder die beim Nähen ruhig daneben sitzen und spielen oder so, aber selbst wenn Schnurpsel das täte, hätte ich wahrscheinlich die Ruhe dazu nicht. Aber Backen? Backen geht!

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