Was wir wieder kaufen würden – Fazit nach 24 Wochen

Heute gibt es eine Hitliste der Dinge, die sich in den ersten 24 Wochen bereits so ausgezahlt haben, dass ich sie immer wieder kaufen würde, wenn ich wieder ein Baby bekäme.

Ich möchte dazu sagen, dass dieser Post nicht gesponsert ist, sondern ich diese Dinge wirklich guten Gewissens meinen besten Freund*innen empfehlen würde, wenn sie ein Kind bekämen.

Man kriegt ja soviel Kram geschenkt und liest von so vielen Dingen, die man unbedingt braucht. Das meiste braucht man nicht wirklich. Kleidung bekommt man soviel geschenkt, dass man das Kind stündlich umziehen könnte (wenn man wollte) und Spielzeug bekommt ihr mit Sicherheit ebenfalls so viel, dass ihr einige Sachen gleich eingepackt lassen könnt für den Fall, dass ihr selbst mal ein Geschenk braucht. Ich danke natürlich trotzdem allen die uns mit supersüßen Outfits und Rasseln beglückt haben.

  1. O-Ball
  2. Babybay
  3. Eine ordentliche Tragemöglichkeit
  4. Babystulpen
  5. Geruchsneutrales Shampoo/Duschbad
  6. Stillkleidung
  7. Töpfchen

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Rezept: Frühstücksmuffins

Ich bin ja so ein Mensch der zwar ein ausgedehntes leckeres gesundes Frühstück sehr schätzt aber in der Regel nicht zu sich nimmt. Morgens bin ich meist gerade so dazu in der Lage den Knopf der Kaffeemaschine zu finden und mir zwei Toasts zu schmieren oder eben Milch auf etwas Müsli zu kippen.

Also habe ich beschlossen für das Frühstück am Abend vorher zu backen.

Mitohne Zucker.
Muffins!

Die Vorteile liegen auf der Hand: Muffins sind einfach zu portionieren, können gut mitgenommen werden, sind schnell und simpel zu backen und tarnen sich außerdem als ungesundes Naschwerk.

Das Rezept ist beim Backen entstanden und basiert auf den Standard-Muffin-Rezepten die ich so im Kopf habe.

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Nicht ohne meine Hebamme

Die Hebamme ist die wohl einzige Person die nach einem Blick auf meine Vagina attestieren darf, dass diese völlig reizlos sei. Denn natürlich geht es nicht um die Attraktivität meiner Vagina sondern um die Wundheilung meiner Geburtsverletzungen.

Als der Sartograph und ich uns dazu entschlossen, dass es jetzt an der Zeit sei, mal loszulegen, hatten wir im Kopf die Angabe, dass es im Schnitt 6 Monate dauert bis es klappt… Pustekuchen! 1,5 Monate nach dem Entschluss war ich schwanger. Und tauchte sicherheitshalber noch zwei weitere Teststäbchen in meinen Urin. „Ist das wirklich wahr?“ war mein Gedanke.

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Vom Umgang mit rohen Eiern

Da stehe ich also am Wickeltisch. Vor ein paar Stunden bin ich Vater geworden und nun liegt mein Kind nackig vor mir und hätte gerne eine frische Windel.

Das erste Wickeln hat die Krankenschwester gemacht. „Hier an der Wand ist der Wickeltisch, einfach runter klappen. Feuchte Tücher. Windeln. Wickelhemdchen. Strampler.“ Sie zeigt jeweils kurz auf die entsprechende Ecke im Regal, greift dabei zu und wickelt routiniert unser Neugeborenes. „Schmetterlinge sind für die kleinen Babys, Hunde für die großen Babys. Bei Ihnen also Schmetterling.“ Ich nicke wissend und bemühe mich dabei, ihren wirbelnden Händen zu folgen. Kurz darauf liegt unser Schnurpsel wieder im Babybettchen und die Schwester verlässt das Zimmer. „Spätestens alle vier Stunden neu wickeln“ ruft sie mir noch über die Schulter zu. Weiterlesen „Vom Umgang mit rohen Eiern“

Von Wundertüten und wunden Tüten

Stillen ist toll.

Manchmal tut Stillen weh. Manchmal ist Stillen anstrengend. Manchmal ist Stillen nervig.

Aber Stillen ist immer auch toll.

Stillen gibt meinem Kind immer, was es gerade braucht (Nahrung, Geborgenheit, Ruhe,…). Beim Stillen kriege ich die tollsten Blicke von meinem kleinen Gnom. Für das Stillen habe ich immer alles dabei und im Zweifel kann ich es auch im Laufen, egal ob mein Spatz gerade in der Trage ist oder nicht.

Ich kenne mein Kind und weiß wann es an die Brust will

Unser kleiner Noob trinkt viel und oft, nubbelt aber auch oft nur rum. Wir haben keinen Schnuller, ich habe ja immer Brüste parat. „Muss Schnurpsel denn schon wieder trinken?“ höre ich oft. Ja, muss es. Und nein, wir müssen nicht auf das Schreien warten, ich kenne mein Kind und weiß wann es an die Brust will. Und du, lieber Besuch, bist vielleicht gerade der Grund dafür. Denn an meiner Brust betütscherst und bequasselst du das Baby nicht die ganze Zeit. Es kann sich ausruhen und erholen, nah bei seiner Mama sein.

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Morgen Besuch? Frischkäse-Torte!

Als frischgebackene Mama hat man eher wenig Zeit um einzukaufen und Gäste zu verpflegen. Manchmal möchte man einem Gast aber doch etwas Selbstgemachtes anbieten und Frischkäse-Torte eignet sich wunderbar, wenn auch der Mann gerade keine Zeit hat etwas zu backen oder die Gäste lecker zu bekochen (Ich kann nicht [gut] kochen, das ist Papa-Aufgabe). Viele der Zutaten lassen sich längere Zeit lagern, die Zubereitung erfolgt schnell und einfach ohne Backen in 3*10 Minuten.

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Geschlechtsbestimmung? Nein, Danke!

Für mich war eines schon vor der Schwangerschaft klar: Nein, danke, ich möchte nicht wissen, was „es“ wird. Schnurpsels Papa wollte es erst gerne wissen, hat aber nach und nach verstanden warum ich so erpicht darauf war, das biologische Geschlecht unseres Kindes nicht bestimmen zu lassen.

Alles was von uns oder von Verwandten und Freunden vor der Geburt besorgt wurde war weitestgehend „gezwungenermaßen geschlechtsneutral“. Bei der Babyausstattung heißt das vor allem, keine Kleidung mit Aufschriften wie „Little Princess“, „Daddy’s little girl“, „Cute Butterfly“ in Pink oder Pastell bzw. keine blau-grauen Kleidungsstücke mit Schriftzügen wie „Künftiger Fußballprofi“, „Rockstar“ oder „Bengel“. Versteht mich nicht falsch, wir besitzen Kleidung sowohl der einen als auch der anderen Art und ziehen unserem Kind auch beides an.

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