#12von12 im Juli 2017

Heute wegen Krankheit ein kurzes #12von12. Mehr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Da der Mann Montag Abend Magen-Darm mit nach Hause gebracht hatte, war unser Mittwoch ruhig und alle waren zu Hause. Die Kinder hatten bis dahin noch nichts.

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Mädchenmama – Jungsmama

Immer wenn ich Sätze lese/höre wie „Ich bin ja eine richtige Jungsmama, diese ganzen Mädchensachen – das wäre nichts für mich, ich mag es im Matsch zu toben!“ oder „Ich bin so gern eine Mädchenmama, ich liebe rosa Glitzerkleider und Mädchen sind auch viel ruhiger und nicht so schmutzig!“ kriege ich das kalte Kotzen und überlege ernsthaft ob man nicht vielleicht mit Wälzern wie „Das andere Geschlecht“ zumindest ein bisschen auf diese Köpfe eindreschen könnte. (Hint: nein, Gewalt ist niemals eine Lösung, aber manchmal die Vorstellung davon ein kurzfristiges Wutventil.).

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Wie Königin Kühnigunde einmal Ser Schnarchibald rettete – Teil 3

Der dritte Teil der Geschichte um die Rettung von Ser Schnarchibald durch Königin Kühnigunde.
Ihr könnt sie euch wieder vorlesen lassen. Diesmal aber von Tamara von ErdbeerLila <3

Zweiten Teil verpasst? Hier entlang!

Vorgelesen hat dieses mal die liebe Tamara von ErdbeerLila.

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Offener Brief an die Barmer NRW & Krankenkassen im Allgemeinen

Hallo Barmer & ein Hallo auch an alle anderen Krankenkassen.

Anfang des Jahres hat Dänemark etwas Cooles gemacht. Sie haben Transsexualität von der Liste psychischer Erkrankungen entfernt. Das war nur ein symbolischer Schritt, aber einer in die richtige Richtung.

Denn die Transsexualität ist NICHT die Erkrankung.

Transsexualität kann zu vielen Problemen führen. Sie kann psychische Erkrankungen befördern und verstärken, aber sie ist keine Erkrankung.

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Fickt euch!

Über Sex und Penisse und warum wir mit unseren Kindern sprechen sollten

Mir wurde ein Artikel in die Filterblase gespült über Mädchen und deren Einstellung zum Sex. Darüber, dass viele schon zufrieden sind, wenn’s nicht weh tut. Und wenn ich sowas lese (bzw. höre, der Artikel bezieht sich auf einen Ted Talk), dann finde ich das gelinde gesagt zum Kotzen.

Dieser Artikel hat mich auf jeden Fall daran erinnert, dass ich schon ewig über etwas schreiben wollte, was mich unglaublich nervt:

Penisse.

Penisse gibt es in allen Formen, Farben und Größen, und sie haben alle eines gemeinsam: sie gehen mir auf den Wecker.

Genau genommen stören mich nicht die Penisse an sich, sondern die Darstellung von Penissen als Zentrum von Sex.

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Rosa und Glitzer sind für alle da

Ist ein Kind mit Vulva im Prinzessinnenkleid eigentlich ein Zeichen für Scheitern feministischer Erziehung? Den Eindruck erwecken Diskussionen in Gruppen häufig. Meine Gedanken dazu.

Bei der Beschäftigung mit „Genderkram“ fällt eines häufig auf: das reflexartige Ablehnen von Rosa und Glitzer, von Prinzessinnenhaftigkeit und allem was mit der „Mädchenschublade“ assoziiert wird. Und auch ich schrieb schon über meine Rosamüdigkeit.

Denn während es wie ein Ermächtigungsprozess erzählt und verstanden wird, wenn kleine Kinder die mit Vulva geboren wurden sich „jungstypisch“ verhalten, „Jungsklamotten“ tragen und „Jungsdinge“ mögen, ist es noch immer in den Augen vieler eine Abwertung, wenn kleine Kinder die mit Penis geboren wurden sich „mädchentypisch“ verhalten, „Mädchenklamotten“ tragen und „Mädchendinge“ mögen.

Ein Kind mit Vulva in Cargohosen, mit lockerem TShirt und ’ner Leidenschaft für Fußball? Saucool!

Ein Kind mit Penis in Kleid, mit Tiara und ’ner Leidenschaft für Puppenpflege? Wird das nicht schwul? Ist das nicht gefährlich für’s Kind? Macht es sich nicht lächerlich? Wird es womöglich kein „echter Mann™“?

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(Last Minute) Ostermitbringsel

Marmelade wie das Osterhäschen sie sicher selbst gern äße – aus Möhren.

Das nächste Wochenende ist Ostern, joar so schnell geht das. Da stehen oft Besuche bei Verwandten und Bekannten an und ein kleines Mitbringsel ist ja schon was Schönes.

Wir haben uns entschieden, Osterhäschenmarmelade zu machen!

Das geht flott, Kinder lassen sich gut einbinden und die ist echt lecker.
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