#queergebloggt: mamamamakind

Nach der „Regenbogenmutti“ geht #queergebloggt heute in die zweite Runde.

Den Blog mamamamakind habe ich entdeckt, nachdem sie mir einen Like auf einen Artikel da ließen, habe mich da dann eine Runde festgelesen und lese jetzt immer wieder in unregelmäßigen Abständen alles was neu ist (und gerade ist es so, so spannend!). Ich bin sehr froh, sie euch vorstellen zu dürfen:

Eure Namen/Pseudonyme: Zusammen heißen wir mamamamakind und zur Unterscheidung auf dem Blog nutzen wir M. und K. Unser Kind heißt auf dem Blog „Nr. 12“, weil es aus Eizelle Nummer 12 gewachsen ist.

Name des Blogs: mamamamakind – Unser Weg zum/mit Wunschkind

Wir bloggen seit: 2015. Wir bloggen, seit wir 2015 in den konkreten Kinderwunschplan eingestiegen sind, weil wir so die dazu nötigen Infos, Gefühle und Erfahrungen teilen möchten, die wir selbst auch gerne vorab bei anderen gelesen hätten.

So sieht unsere Familienkonstellation aus: Unsere Familie besteht aus uns zwei Eltern (cis-weiblich, weiß) und unserem Wunschkind (17 Monate alt, aus M.s Eizelle in K.s Bauch gewachsen). Wunschkind 2 ist (hoffentlich) gerade unterwegs in M.s Bauch (aus K.s Eizelle entstanden).

Darum geht’s: Alles, was uns so bewegt. Hauptsächlich um unseren Kinderwunschweg, der sowohl teuer als auch aufregend und ungewöhnlich ist. Seit Januar 2017, der Geburt unseres Wunschkindes, schreiben wir auch ab und zu über das Leben mit Kind. Unser Kind ist ein Wunder und genau so wunderbar aufregend, spannend, anstrengend und berührend ist unser Leben mit Kind. Manchmal schreiben wir auch über politische Themen, besonders dann, wenn uns etwas aufregt. (Das schaffen wir aber leider nicht zu allen Themen, die uns wichtig sind.)

Mein queerer Lieblingsblog: Wir lesen sehr gerne bei Tomi, der uns schon viel zum Thema trans und inklusiver Sprache beigebracht hat. Außerdem mögen wir verschiedene queere Familienblogs: zum Beispiel goldtopf.wordpress.com oder unsereregenbogenfamilie.wordpress.com.

Das wünsche ich mir für queere Familienblogs: Ich wünsche mir, dass eine weitere Vernetzung mit nicht-queeren Familienblogs stattfindet. Wir genießen diesen Austausch nämlich sehr und denken, dass alle davon profitieren können, wenn unsere Kinder weniger cis-hetero-weiß-christlich-geschlechter-stereotyp aufwachsen. Und an dieses Ziel kommen alle Familien schneller, wenn wir von einander „hören“.


Nachtrag: Auf Wunsch von unangespießt werde ich künftig um meine Top3 Beiträge auf dem vorgestellten Blog empfehlen und das hier auch noch rückwirkend machen, muss die aber erstmal rauskramen, kann dabei feststellen, dass ich sie überwiegend noch nicht geliket habe und das nachholen (meist lese ich am Handybrowser wo ich nicht eingeloggt bin).

Meine Lieblinge bei mamamamakind:

Es fällt mir schwer zu entscheiden, aktuell finde ich natürlich alles rund um Nr.3 ganz spannend, aber ich habe jetzt eher nach Artikeln gesucht, die zB auch Wissen vermitteln. Deshalb habe ich diese drei aus dem mamamamakind Archiv gekramt.


Wenn ihr selbst einen queeren Familienblog schreibt und den Steckbrief beantworten wollt, lasst mir gerne einen Kommentar da (oder schreibt mir bei Twitter/Insta/Facebook)!

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Autor: Zesyra

Writes about Community Management, Gender, Gaming, Cats, Babies and Stuff.

Ein Gedanke zu „#queergebloggt: mamamamakind“

  1. Vielen lieben Dank für’s Vorstellen unseres kleinen Blogs an dieser Stelle und für die netten Worte! Da bekommen wir gleich noch viel mehr Lust zu bloggen als ohnehin schon 😊

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