#queergebloggt: Regenbogenmutti

Wie angekündigt höre ich mit #12von12 auf und mache statt dessen ein neues (hoffentlich) regelmäßiges Format hier auf dem Blog: #queergebloggt – Queere Familienblogs stellen sich vor. Möge keiner sagen es gäbe uns nicht! Künftig wird es an dieser Stelle also immer einen kurzen Steckbrief eines queeren Familienblogs geben.

Den Anfang macht Regenbogenmutti, die bestimmt schon viele von euch kennen. Ich habe sie über ihre Frau kennen gelernt, mit der ich befreundet bin und lese ihren Blog inzwischen regelmäßig und gerne.

Dein Name/Pseudonym:
Ich heiße Jane und blogge als Regenbogenmutti.

Name des Blogs:
www.regenbogenmutti.de

Bloggt seit:
Als Regenbogenmutti blogge ich seit 2016. Insgesamt blogge ich seit 2006.

So sieht unsere Familienkonstellation aus:
Verheiratet bin ich in 2. Ehe mit Nina (trans). Insgesamt haben wir 4 Kinder im Alter von 7-14 Jahren, da ich bereits 2 Kinder hatte. Die beiden Großen wohnen seit 1 Jahr bei ihrem Papa, sind aber regelmäßig bei uns.

Darum geht’s:
Hauptsächlich blogge ich über allgemeine Familienthemen, die hier gerade aktuell sind. Oftmals trägt man ja auch als Regenbogenfamilie ganz normale Problemchen mit sich herum. Dennoch schreibe ich auch immer wieder mal über spezifischere Themen, meistens, wenn ich mich über irgendwas ärgere („Bist du bei euch der Mann?“). Da muss der Ärger dann auch raus.

Mein queerer Lieblingsblog:
Ich mag www.siebenkilopaket.de, www.papapi.de sehr gerne lesen. Auf Instagram folge ich auch einigen. Naehmops, Frau und Frau W. Ich würde sogar sagen, dass auf Instagram gerade queere Menschen sichtbarer sind, als in Blogs. Ich muss allerdings zugeben, dass ich tatsächlich eher lesbischen Instaprofilen folge.

Das wünsche ich mir für queere Familienblogs:
Erst einmal wünsche ich mir für queere Familienblogs Mut! Man muss schon ein bisschen mutig sein, um über sein besonderes Leben zu schreiben und auch private Dinge nach außen zu tragen. Schließlich besteht immer die Gefahr, auf Ablehnung und/oder Unverständnis zu stoßen. Wichtig fände ich es auch, wenn Queerblogger nicht nur unter sich bleiben, sondern auch Anschluss suchen an andere Familienblogger. Der Großteil der wahrgenommenen Familienblogger lebt doch in einer klassischen Mama-Papa-Kinder-Familie.


Wenn ihr selbst einen queeren Familienblog schreibt und den Steckbrief beantworten wollt, lasst mir gerne einen Kommentar da (oder schreibt mir bei Twitter/Insta/Facebook)!

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Autor: Zesyra

Writes about Community Management, Gender, Gaming, Cats, Babies and Stuff.

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