Fickt euch!

Über Sex und Penisse und warum wir mit unseren Kindern sprechen sollten

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Mir wurde ein Artikel in die Filterblase gespült über Mädchen und deren Einstellung zum Sex. Darüber, dass viele schon zufrieden sind, wenn’s nicht weh tut. Und wenn ich sowas lese (bzw. höre, der Artikel bezieht sich auf einen Ted Talk), dann finde ich das gelinde gesagt zum Kotzen.

Dieser Artikel hat mich auf jeden Fall daran erinnert, dass ich schon ewig über etwas schreiben wollte, was mich unglaublich nervt:

Penisse.

Penisse gibt es in allen Formen, Farben und Größen, und sie haben alle eines gemeinsam: sie gehen mir auf den Wecker.

Genau genommen stören mich nicht die Penisse an sich, sondern die Darstellung von Penissen als Zentrum von Sex.

Denn wenn von Sex erzählt wird, wenn über Sexualität geredet wird, wenn Aufklärungsunterricht stattfindet, dann steht vor allem eins im Mittelpunkt: ein Penis (Muhahaha „steht im Mittelpunkt“. Okay. Lasst uns so tun als wären wir erwachsen).

Schon das berühmte „Peter, Ida, Minimum“ Aufklärungsbuch bringt Kindern bei, dass der Penis in die Frau gesteckt wird und dann kommen aus der Frau Kinder raus (über Fortpflanzung ohne Hilfsmittel zwischen Cis-Heten klärt das Buch aber gut auf).

Aber Sex geht über Penisse hinaus. Und über Fortpflanzung.

Es fängt ja schon damit an, dass Kinder, denen auf Grund ihrer genitalen Ausstattung per Geburt (oder vorab per Ultraschall) Weiblichkeit zugeschrieben wird, meist gar nicht so genau wissen was „das da“ zwischen ihren Beinen ist.

Da wird von Muschi, Döschen, Scheide, Mumu, oder gar dem Pfuipfui (ja, so gehört) gesprochen. Oft wird das Ganze auf die Vagina/Scheide reduziert. Kinder, die männlich definiert wurden kriegen zwar auch Kosenamen, aber immerhin meist für die Gesamtheit ihres externen Genitalbereiches. Penis & Hoden: Puller, Struller, Eier, Nüsse, Schniepel, Sack,…

Übrigens auch ein Phänomen das sich in „erotischer Literatur“ finden lässt, aber ich schreibe hier jetzt nicht auch noch über Lustgrotten und Fleischpeitschen, das ginge zu weit.

Ich kenne Cis-Frauen die keine Ahnung haben wo ihre Klitoris liegt. Die sich noch nie ihre Vulvina angesehen haben (falls ihr dazu gehört schnappt euch mal einen Spiegel). Wenn eins dann mal ein verschämtes Gespräch über „das da“ zustande bringt, kommt meist dabei heraus, dass diese Frauen ihre Vulvina als häßlich, unschön oder „unnormal“ einstufen.

Denn auch die gibt es in allen Formen, Farben und Größen! Es gibt welche da sind die inneren Schamlippen größer als die äußeren, welche die kaum innere Schamlippen haben, welche die kaum äußere Schamlippen haben, es gibt Klitorides die auf Tischtennisballgröße anschwellen können, wenn di*er Besitzer*in erregt ist. Dass auch Klitorides eine Vorhaut haben, welche sich oft auch bewegen lässt was wiederum viele Menschen mit Klitoris als eine angenehme Form der Stimulation empfinden, ist ein erschreckend wenig weit verbreitetes Wissen. Es gibt Vulvinas die werden triefend nass und welche die fast immer trocken bleiben. Einige riechen nach nix, andere verströmen intensive Düfte. Es gibt welche die kommen spritzend zum Orgasmus und welche die noch nie einen hatten. Es gibt sie mit vielen Haaren, mit wenig Haaren, kahlrasiert,…

Und sie sind alle wunderschön.

Redet mit euren Kindern darüber was „das da“ zwischen ihren Beinen ist. Und gebt allen Teilen Namen, nicht nur denen in die ein Penis gesteckt werden kann. Und zwar bitte mit Kindern aller Geschlechter. Solange Penis-Besitzer*innen nämlich lernen, dass Penisse dazu da sind in irgendetwas oder irgendwen hineingesteckt zu werden, so lange wird sich wenig ändern.

Next up: Was ist eigentlich Sex?

Das Märchen vom Sex wird dann so weiter erzählt, dass eine Sexnorm erdacht wird in der es eine Vagina (sic) gibt, die einer Frau gehört und dann kommt ein Penis, der einem Mann gehört, wird da reingesteckt (in Missionarstellung) und der Spaß ist vorbei wenn der Penis des Mannes ejakuliert. Es sind auch immer nur zwei Menschen daran beteiligt. Es sei denn es geht darum, dass ein (Männer-)Penis zwei (Frauen-)Vaginen mit seiner Anwesenheit begeistern kann.

Joar. Ich kenne zahlreiche Cis-Männer die z.B. Oralverkehr (empfangenden) nicht als Sex werten. Und dass (nicht nur) amerikanische Teens die „rein“ bleiben wollen, Analverkehr für eine völlig legitime Art und Weise keinen Sex zu haben, halten spricht auch Bände. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass Sex und Fortpflanzung gern vermengt wird. Für viele ist zumindest der „Orgasmus“ (also, der des Penisses) das Kriterium schlechthin für Sex.

Viele Cis-Männer glauben gar sie hätten eine Art „Recht auf Orgasmus“, weil es ja so leicht ist einen Cis-Mann zum Orgasmus zu bringen, aber sooo schwer eine Cis-Frau zum Orgasmus zu bringen. „Er steht, also mach gefälligst was damit er auf seine Kosten kommt“ ist eine erschreckend weit verbreitete Ansicht. Und dass Cis-Männer über ihren Penis als eigenständiges Wesen reden auch.

Ich bin in der glücklichen Position mit zahlreichen Menschen diverser Geschlechter Sex gehabt zu haben. Unter anderem mit mehreren Cis-Frauen. Und wirklich wahr! Die können auch „kommen“. Für viele ist aber vaginale Penetration mit Penis oder Penisersatz nicht das, was die höchsten Lusttöne auslöst. Joar. Und da fängt das Problem dann an.

Generell ist mein persönlicher Eindruck (für den ich gerade keine empirischen Belege zur Hand habe), dass queere Menschis viel häufiger vaginalpenetrationsfrei zum Orgasmus finden. Ich bin mir sicher Cis-Lesben aus eurem Freund*innenkreis können das bestätigen.

Nun muss aber der Orgasmus beim Sex gar nicht zum Orgasmuss verkommen. Sex kann tatsächlich auch ohne Orgasmus schön sein! Es gibt ja diese willkürlichen Grenzen die gezogen werden und ich erinnere mich durchaus wie ich früher lernte zwischen „Petting“ und „Sex“ zu unterscheiden. Und das ist einfach nur Müll. Fummeln ist schön, Fummeln kann Sex sein, Fummeln ist eine sexuelle Handlung.

Und wenn wir mit Kindern über Sex reden, dann sollten wir eben nicht ausschließlich von Penetration durch Penis in Vagina reden bei der am Ende der Samenerguss steht. Das ist ganz praktisch zum Kinder kriegen, das kann sehr schön sein, aber es ist nur eine von vielen Arten Sex zu haben.

Falls ihr das noch nie probiert habt: lasst doch mal den Penis in penetrierender Form beim Sex weg. Vor allem wenn ihr Cis-Männer seid. Auch Körper mit Penis verfügen über mehr als eine erogene Zone. Und auch ein Penis ist auf mehr als eine Art stimulierbar.

Habt Sex alleine, zu zweit, zu dritt, zu viert,… findet heraus was euch anmacht und REDET darüber. Mit euren Partner*innen. Meinetwegen in den Kommentaren. Und mit euren Kindern. Macht Sex zu einem ganz normalen Thema. Dass barbusige immergleiche Frauenabbilder uns von Fernsehzeitungen entgegen lächeln wird als normal wahrgenommen.  Über Sex zu reden nicht.

Mit Kindern über Sex reden beinhaltet auch über Heteronormativität zu reden. Über (Cis-)Sexismus. Über Machtstrukturen und darüber was Sex und Sexualität mit Macht zu haben. Es beinhaltet ebenfalls darüber zu reden, dass es auch völlig normal ist gar kein sexuelles Verlangen zu verspüren oder nur sehr eingeschränkt.

Hört auf Sex zu einem Tabu zu machen. Erklärt euren Kindern, gleich welchen Geschlechts oder mit welcher Genitalausstattung:

  • Dass Einverständnis immer das A und O ist
  • Dass ihre Körper ihnen gehören (dazu gehört auch, Kinder über ihren Körper selbst bestimmen zu lassen)
  • Dass sie sich aus Situationen in denen sie sich nicht wohlfühlen entfernen können und dürfen
  • Dass Schmerzen nicht irgendwem zuliebe ertragen werden müssen
  • Dass Liebe und Lust nicht (immer) das Gleiche ist
  • Dass es okay ist solange zu warten wie sie wollen
  • Dass das was auf youporn und Co zu finden ist, keine Repräsentation von Sex ist, sondern Pornographie
  • Dass es okay ist nicht hetero zu sein und nicht cis

In diesem Sinne: Fickt euch!

Unaufgefordert zugesandte Penisbilder werden veröffentlicht und mit Rezensionen versehen.

Übrigens:

Die zauberhafte Julie Taube schrieb übrigens auch schon über #Elternsex und dass wir darüber reden sollten

Und die wundervolle Nina testet auch mal das Spielzeug, das nicht geschlechtsneutral ist für euch.

Und wenn ihr selbst schon mal zum Thema Sex gebloggt habt, oder das jetzt macht, lasst mir einen Kommentar da, ich verlinke euch gern.

Links aus den Kommentaren (hier, Twitter, FB):

Lassen Sie uns über Sex reden, aber anders

Sie will jetzt Schokolade und was will er? Sex in der Schwangerschaft

Anmerkung: Dieser Text wurde am 19.05.2017 um 10.30 Uhr auf Grund des Kommentars von Maya an einigen Stellen nachgebessert. Vielen Dank, Maya!

Autor: Zesyra

Writes about Community Management, Gender, Gaming, Cats, Babies and Stuff.

15 Kommentare zu „Fickt euch!“

  1. Wir leben in einer freien Gesellschaft und jeder kann sich den Menschen zum Sex wählen den er möchte. Ob mit Betonung auf Penis oder eben nicht. Immer oder Temporär . An einer persönlich falschen Wahl ist jeder zum größten Teil selbst verantwortlich. Das in der Regel in Büchern oder auch wo anders der Penis in die Vagina gesteckt wird liegt an zwei Dingen. Einmal ist es die am einfachsten zu erklärende Form, mit eventuellen nachhaltigen Folgen. Zweitens, auch wenn vielleicht die Wahrnehmung durch kommunikative Präferenzen eine andere ist, ist heterosexuelle Ausrichtung der statistische Normalfall. Nur etwa 5% der Menschen sind Homosexuell, eine vorrangige Thematisierung der Penis Vagina Variante also richtig. Husten und Schnupfen ist ja auch wahrscheinlich ein grippaler Infekt und keine HIV Infektion.
    Ich habe regelmäßig erheblichen Gegenwind, wenn ich behaupte SM ist eine Form von Sex, ich kann damit leben.

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  2. Hmm. Für mehr Vielfalt beim Sex bin ich auch sehr doll, und deiner Gesellschaftskritik stimme ich vollumfänglich zu! Trotzdem war es für mich echt schwer den Text zu lesen, fühle mich richtiggehend unwohl jetzt. Und ich vermute, dass dir das nicht egal ist, darum mag ich dir das schreiben. Wohlan:

    Mich trifft es, dass es hier um Penisse geht, du aber trans Frauen überhaupt nicht erwähnst. Stattdessen geht es um cis Männer hier und dort und überhaupt. Es ist beinahe eine Gleichsetzung. Das hat vielleicht damit zu tun, dass du auch deinen Frust rauslassen willst – über Hetero- und Cisnormativität und das alles. Aber selbst Cissexismus benennen, und dann beim Thema Penisse nur immer wieder auf die cis Typen eingehen? Das finde ich schräg…

    Mich trifft es auch, dass du über queere Menschis schreibt, dass sie viel häufiger penisfrei zum Orgasmus finden. Das wirkt so als würdest du in Gedanken einen ganz großen Anteil an queeren Menschis nicht mitdenken – schwule cis Männer sind doch auch queer, und machen wohl ziemlich viel mit ihren Penissen. Ich fände es also seltsam, wenn im Durchschnitt aller queeren Menschen jetzt Penisse eine geringere Rolle spielen sollten als im Gesellschaftsdurchschnitt. Hab ich deinen Punkt einfach nicht verstanden, oder wie war das gemeint?

    Mich trifft besonders, dass du von Lesben schreibst, die quasi das „Sex ohne Penisse“ gecheckt und perfektioniert haben. Weil das dieses Bild reproduziert, dass Lesben keinen Sex mit Menschen mit Penis haben. Was für Transweiblichkeiten in der Lesbenszene aber halt dezent beschissen ist. Ja, ich bin da etwas geschunden von manchen Diskursen, da kannst du überhaupt nix zu – aber weißt du, wie oft Lesben es regelrecht zelebrieren, die Penisse *dauerhaft* wegzulassen? Nicht bereit zu sind mit ihnen zu interagieren, vor allem weil sie cissexistisch Penisse und ihre Träger als etwas männliches sehen? Tjaaaa. Das haut wenn ich deinen Text lese halt ziemlich rein bei mir… :(

    Und dann rufst du das Motto aus: „macht doch öfter mal penisfreie Orgasmen“. Aber ich habe halt so ein kleines Problem: einen penisfreien Orgasmus kann ich halt nicht haben. Es funktioniert nicht. Anderen Personen bereite ich gerne viele Orgasmen, auch völlig ohne Peniseinsatz – ich schätze deutlich mehr, als ich an mir erlebe, das mit den multiplen Orgasmen ist mit meiner Anatomie halt auch nicht so einfach (all mein Neid, nebenbei ^^). Also: wo werden Menschen wie ich dabei mitgedacht? Auch ich bin queer und ich habe nicht weniger einen Orgasmus verdient als meine Partner. Deine Aufforderung beunruhigt mich somit.

    Ich habe den Eindruck, dass dieser Text vor allem für cis Personen geschrieben ist und du Frauen mit Penis in deinem Text eher nicht mitgedacht hast. Dieses „lass die Genitalien der einen Leute komplett beim Sex weg“ fühlt sich für mich nicht auf einer strukturellen, sondern auf der persönlichen falsch an, nach Ausschluss. Und den gibt es in der queeren Szene ja real, genau wegen Penissen eben.

    Was ich gut gefunden hätte: wenn dieser Text halt ein Credo gegen gesellschaftliches Gerede von Sex sowie Penetrationssex als Standard geblieben wäre – aber doch bitte nicht vom „Penis weglassen“ spräche, sich nicht gegen die Genitalien fast der Hälfte der Bevölkerung richten würde. Wieso reden wir immer nur davon eine Klitoris zu massieren, aber nicht davon es mit der Eichel zu tun? Wieso nicht mehr mit Händen machen, Vibrationen an diesem sensiblen Ding ausprobieren? Warum gibt’s so verdammt wenige Spielzeuge für Penisse, die nix mit Penetration zu tun haben? Was für Spaß kann man mit Hoden haben? Alles wichtige Fragen, um die heteroCisNormative Vorstellung von Sex zu zerbrechen!

    Und jetzt weiß ich auch nicht, ob ich dich mit den Ideen nerve. Denn klar: es geht da wieder ganz viel um Penisse! Aber als Reaktion auf einen Text über ebensolche ist das hoffentlich okay. ;)

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo,

      Da kriegst du noch eine ausführliche Antwort drauf für die ich gerade keine Zeit habe.
      Es tut mir sehr leid wenn du das so empfunden hast, denn so war es tatsächlich nicht im geringsten gemeint. Einige Stellen werde ich definitiv nachbessern.
      Liebe Grüße und bis zur ausführlichen Antwort!

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    2. Guten Morgen!

      So ich habe jetzt einige Änderungen gemacht und damit hoffentlich die schlimmsten Patzer ausgebügelt. Ein paar sind internalisierten Vorurteilen geschuldet gewesen (das mit den Lesben zB, dabei kenne ich mehrere lesbische Paare bei denen eine Partnerin einen Penis hat). Das sind dann die Momente in denen ich vor mir selbst erschrecke.

      Die fehlenden schwulen Cis Männer sind einer Kürzung geschuldet. Sie hatten mal einen eigenen Absatz, der einfach komplett rausflog wegen fehlender persönlicher Erfahrung.

      Ich kenne auch Menschen mit Penis, die ohne Berührung an eben diesem einen Orgasmus haben können, durch Stimulation anderer Stellen (Prostata, Ohren, Hals,…). Aber anzunehmen dass das auf alle zutrifft ist natürlich nicht richtig.
      Aber ich bin auch sehr dafür den Orgasmus nicht als höchstes Ziel vom Sex aufzufassen.

      Deine Ideen nerven mich gar nicht, im Gegenteil ich finde die höchst interessant! Ich würde unglaublich gern mehr dazu lesen, aber: Ich habe keinen Penis. Magst du vielleicht etwas dazu schreiben? Gerne hier als Blogpost?

      Ich hoffe der Post ist für dich jetzt besser lesbar, wenn du noch konkrete Vorschläge zur Anpassung hast: gerne her damit!

      Hab einen schönen Tag!

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      1. Klingt, als hätte ich da was in dir bewegt – schön! Ich habe leider selbst keine Zeit darüber etwas zu schreiben, aber ich weiß, dass beispielsweise Lou (@epiclout) sich sehr gut auskennt und sogar Vorträge darüber hält – heißt dann „queering genitals“: http://rauszeit-termine.org/events/queering-genitals/

        Vielleicht magst du sie mal anschreiben oder irgendein cooles Projekt in deiner Nähe dazu bewegen, sie einzuladen?

        Gefällt 1 Person

  3. Tatsächlich würde ich gerne mehr über Sex ohne den Einsatz eines Penis erfahren. Ich bin zwar von der Natur aus mit einem ausgestattet, aber ich finde es ganz schön, gerade eben andere Sachen zu machen, etwa was erogene Zonen betrifft und obwohl ich gerne einiges ausprobiere, habe ich manchmal das Gefühl, das es besser wäre mehr zu wissen. Gibts da vielleicht eine gute Buchempfehlung?

    Ansonsten: Offen über Sexualität zu sprechen, geht ja fast nie. Obwohl es manchmal echt gut wäre ein solches Gespräch zu führen.

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