Wie Königin Kühnigunde einmal Ser Schnarchibald rettete – Teil 2

Der zweite Teil der Geschichte um die Rettung von Ser Schnarchibald durch Königin Kühnigunde.
Ihr könnt sie euch wieder vorlesen lassen.

Advertisements

Den ersten Teil verpasst? Hier entlang!

Während Kühnigunde also tüchtig zulangte, eilte Karl der Kammerdiener zu Botschaften-Bernie.

Bernie war nicht nur superschnell, sondern hatte auch ein einzigartig gutes Gedächtnis, deshalb überbrachte xier auch Botschaften im Kühnigreich.

„Bernie! Wir brauchen deine Hilfe!“ keuchte Karl, der schon wieder ganz außer Atem war.

Bernie pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Was ist los Karl?“

„Ser Schnarchibald wurde entführt! Es gibt eine Lösegoldforderung. Kühnigunde möchte ihn befreien. Sie braucht Hilfe. Oswald Odensänger, Fürst Milan der Sanfte und die rasende Rike müssen von dir benachrichtigt werden. Sie sollen sich so bald wie möglich im Thronsaal einfinden! Clara Drachenbändigerin werde ich selbst aufsuchen, die wohnt ja im Schloss.“

„Oswald, Milan, Rike. Schnarchibald entführt, Kühnigunde bestellt zum Schloss. In Ordnung, bin unterwegs!“ Schneller als Karl gucken konnte, war Bernie fort.

Karl der Kammerdiener selbst begab sich zu Clara Drachenbändigerin, die gerade dabei war ihre feuerfeste Rüstung zu polieren. „Clara! Kühnigunde bedarf deiner Hilfe! Ser Schnarchibald wurde entführt, es gibt eine Lösegoldforderung!“

Clara legte kurz entschlossen ihre Rüstung an und folgte Karl zum Thronsaal. Dort saß Kühnigunde bereits auf dem Thron, auf der einen Lehne lag Torti und auf der anderen die Lösegoldforderung. „Clara! Schön, dass du hier bist! Danke Karl. Bernie ist unterwegs, nehme ich an? Dann kannst du dich jetzt um Reiseproviant kümmern.“ Dann steckten Clara und Kühnigunde die Köpfe zusammen und schmiedeten Rettungspläne.

Bald darauf waren alle im Hof versammelt:

Königin Kühnigunde und Clara mit ihren Pferden Fokke und Fabian.

Oswald Odensänger mit seinem Einhorn Hans von Zwiebelringen, dessen silbrige Mähne zu eleganten Zöpfen geflochten war und das gerade ganz dezent einen gewaltigen Pupskanon hinlegte.

Die rasende Rike hatte ihre Ziege Esmeeehralda vor ihren Rollstuhl gespannt und führte außerdem die Zügel von Grunzgold, Ser Schnarchibalds Reit-Wildsau.

Fürst Milan der Sanfte stand neben seiner Hirschkuh Gänseblümchen und redete beruhigend auf sie ein, da sie etwas schreckhaft war und die vielen anderen Wesen ihr Angst machten.

Na gut, vielleicht lag das auch an Botschaften-Bernie, xier mit xieser Riesen-Reitspinne Dörte ebenfalls bei der Gruppe stand. Warum? Kühnigunde hatte da eine Idee gehabt.

Und welche Idee sie gehabt hatte, das erzähle ich euch das nächste Mal.


Heute mit Extra-Danke:

An Mama Juja & ihr großes Kind für die Namen von Rikes Ziege (Juja) und Milans Hirschkuh (Jujas großes Kind). Und für’s Probehören.

An die Geschichtenkapsel und becci*_ für die Hilfe mit der Namensfindung für Bernie. Und an Anna Heger für die indirekte Grammatikhilfe.

Autor: Zesyra

Writes about Community Management, Gender, Gaming, Cats, Babies and Stuff.

2 Kommentare zu „Wie Königin Kühnigunde einmal Ser Schnarchibald rettete – Teil 2“

Dein Senf dazu:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s