#12von12 im August

Für uns beginnt der 12. sehr früh, besser gesagt der 11. endet sehr spät. Wir packen unseren Koffer für ein verlängertes Wochenende bei meinen Großeltern, damit die ganz in Ruhe ihr zweites Urenkelkind kennen lernen können.

Um 01.00 Uhr verschwinde ich mit den Kindern im Bett, um halb drei folgt der Mann, der noch einen Brief an das Finanzamt fertig machen möchte/muss.
Der Morgen verläuft erwartungsgemäß eher hektisch und als wir endlich an der Bushaltestelle stehen, sind wir auf einen Schlag viel entspannter.

Am Bahnhof angekommen jedoch gleich der ein Dämpfer: wir haben natürlich reserviert. Ratet mal in welchem Wagen unsere Plätze gewesen wären?

Aber das hat auch sein Gutes. Nachdem der wohl etwas schlecht gelaunte Zugbegleiter uns schroff sagt wir müssten für die Organisation von Sitzplätzen zum „Chef“ am anderen Ende des Zuges, schlagen wir uns erstmal auf eigene Faust durch den Zug.
Wir sehen in einem Abteil eine Mutter mit zwei Kindern und fragen ob wir uns dazu gesellen dürfen. Sie hat fünf der sechs Plätze reserviert, der sechste ist frei und sie macht gern für uns noch Platz. Das ist eine angenehme und kurzweilige Begegnung, das eine Kind ist in Schnurpsels Alter, das andere knapp fünf und die drei verstehen sich sofort gut. Das Jüngere der beiden scheint mich auch zu mögen und klettert mit meiner Hilfe wurden Sitzen umher während die andere Mutter mit ihrem und unserem großen Kind UNO spielt. Also das andere große Kind drückt unserem Kind Karten in die Hand mit denen Schnurpsel nicht viel anfangen kann, aber von der Begegnung an sich sehr angetan wirkt. Der Sartograph wickelt derzeit das Krümelchen. Nach nur einer Stunde wechseln wir den Zug.

Zwischen Wolfsburg und Hannover gibt es Essen.

Im nächsten Zug tanken der Sartograph und Schnurpsel neue Kraft, ich lese und das Krümelchen genießt das Schuckeln des Zuges.

Bei meinen Großeltern angekommen, schläft Krümel und Schnurpsel erkundet schwer begeistert alles. In dieser Hütte habe ich als Kind schon gespielt.

Dann treibt uns alle ein Feuerlöscher in den Wahnsinn, der sich bei Fehlalarm nur für 10min lautlos stellen, aber nicht ganz abschalten lässt. Ein paar Stunden lang spielen wir „wer zuerst drückt“ bis die Fehlalarmwelle vorbei war.

Wir gehen kurz in die Ferienwohnung. Das Esszimmer ist nicht Kleinkindsicher, aber wir schlafen hier ja nur. (Der Rest der Wohnung ist bedeutend moderner eingerichtet)

Auf dem kurzen Weg zwischen Wohnung und dem Haus meiner Großeltern gibt es viel zu entdecken.

Zum Beispiel Kaninchen. 18 Stück haben wir gezählt.

Auf dem Abendspaziergang sehen wir einen Spielplatz, der das Schnurpsel direkt wach werden lässt.

Die Pokémon sind rar und langweilig ;)

Danach sind wir dann ziemlich erschöpft ins Bett gefallen.

Advertisements

Autor: Zesyra

Writes about Community Management, Gender, Gaming, Cats, Babies and Stuff.

Dein Senf dazu:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s